Absolventenstories

Die Kombination von Praxis und Wissenschaft bereitet die Absolventinnen und Absolventen des Kolleg/Aufbaulehrgang für Design bestmöglich für Ihren späteren Lebensweg vor: Es kann sowohl der direkte Einstieg in das Berufsleben erfolgen oder aufgrund der abgelegten Reife- und Diplomprüfung eine weitere Ausbildung angestrebt werden.


Roman Holzer

Roman Holzer entschied sich nach einer mehrjährigen Tätigkeit in einem Statikerbüro für eine Ausbildung am Kolleg für Design. Im Zuge dieser Ausbildung wurde ein Diplomprojekt inklusive Prototypenbau in Zusammenarbeit mit der Firma XXXLutz realisiert. Thema war der Entwurf eines neuen Gartenmöbels. Diese wertvolle Erfahrung ebnete den Weg für den nachfolgenden Berufseinstieg beim international tätigen Unternehmen Innova Young Generation GmbH als Designer für Outdoormöbel. Seine Tätigkeit erstreckt sich von der Konzeption und Erstellung von Verkausunterlagen bis hin zum Entwurf von ganzen Produktfamilien.

Durch verschiedene Auslandsaufenthalte konnte er viele Erfahrungen zur persönlichen Weiterbildung sowohl in beruflicher als auch in sprachlicher und kultureller Natur nutzen. Mittlerweile hat die klare skandinavisch beeinflusste Formensprache des Designers den Auftritt des Unternehmens maßgeblich geprägt.

Mag.arch Peter Schamberger

Nach dem Abschluss am Kolleg/Aufbaulehrgang führte Peter Schambergers Weg an die Universität für angewandte Kunst in Wien, wo er das Studium Architektur mit Auszeichnung absolvierte.

Darauf entstanden durch seine Arbeiten als Architekt, Designer und 3D-Artist zahlreiche Projekte. Er versuchte u.a. immer wieder seine Vorstellung vom 3-dimensionalen Raum als gekrümmte, geknickte Fläche in die Wirklichkeit umzusetzen. Daraus entstand die Idee, ein Architekturlabor zu gründen, welches die Möglichkeit bietet, mit Hilfe von Robotern zu bauen.

Einblick ins Projekt studio | hubfour: In vielen Bereichen, wie z.B. der Automobilindustrie ist es üblich, ein durchgängiges 3-dimensionales Datenmodell vom Entwurf bis zum fertigen Projekt zu haben. Es werden Maschinen mit den gleichen Daten angespeist, die im Grunde von Designern generiert werden. Im Bauwesen gibt es keine derartige Produktion - hochwertige 3D-Datenmodelle besitzen keine Schnittstelle zur Baustelle. Seines Erachtens macht die Robotertechnologie genau diese Schnittstelle möglich, ist präzise und extrem kosteneffizient.

Ramona Caspar

Ramona Caspar entschied sich nach dem Abschluss einer Fachschule mit den Schwerpunkten Maler, Vergolder und Schilderhersteller für das Kolleg/Aufbaulehrgang für Design. Im Zuge Ihrer Vorbildung entwickelte Sie reges Interesse im Bereich "Innenraum" und dessen Wirkung.

Am Kolleg/Aufbaulehrgang für Design mit dem Schwerpunkt auf nachhaltige Produktentwicklung konnte Sie sowohl fachtheoretisches als auch spezielles praktisches Wissen erwerben und sich wichtige Kenntnisse und Fähigkeiten im Design-Bereich aneignen. Wirtschaftskooperationen, Teamtrainings, Englisch im Fachunterricht sowie zusätzliche unterstützende Aktivitäten bereiteten Sie für Ihren weiteren Ausbildungsweg vor: an der Fachhochschule im schweizerischen Luzern startete Sie nun mit dem Studium Innenarchitektur.